s-und-j
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Jan Koslowski

NÖ!

NÖ!

"RRRRRINNGRRRRINNNGGRRRRIINNNGGG"

 

" Und da war er wieder, der Klang der alles kaputt macht, der Weckruf für Träumer, das Zeichen für den Beginn der erhöhten Konzentration, der krähende Hahn, die Erinnerung daran, warum man eigentlich auf diesem Hof zusammen abhängt, weil man nämlich ein Schulkind ist und Schulkinder gehen, ja genau, in die Schule!"

 

Ein illustrierstes Kinderbuch über Gentrifizierung, Freundschaft und den ganzen Rest.

Rabauken

Rabauken

Über das Rabaukige

"Das sommerlich Dunstige, wo die Konturen der Dinge, der Zeit und der Begriffe, die Identitäten verschwimmen, prägt den Ton, die Bilder, die Endlossätze, das ästhetische Konzept dieser Novelle: Orte, Geschlechter, Verhältnisse können neu benannt und bestimmt werden. Yusuf treibt wie der Wiedergänger einer Rhomer-Figur mit Thibault, Pauline und Clara durch den Sommer, sie klauen Schnaps, fahren Roller, liegen sich mit "roséigen Augen" in den Armen...

'Rabauken' ist, mit all seinen Wärmebildern, ein Plädoyer für einen endlosen Sommer für alle..."

Janes Haid-Schmallenberg, Frankfurter Allegmeine Sonntagszeitung